WUNDMANAGEMENT KANN MEHR

Kongresse zur Wundversorgung – Präsentationen, Vorträge und Nachberichte zum Download

Alle Fachvorträge der Pump it up Kongresse, Nachberichterstattung und Präsentationen führender Experten auf einen Blick

Hier finden Sie die Präsentationen der Experten unserer Wundkongresse zum Download. Die Unterlagen bieten vertiefende Einblicke in aktuelle Themen der modernen Wundversorgung – von neuen Therapiekonzepten bis zu praxisnahen Tipps aus der Pflege.

Alle Dateien stehen ausschließlich zur persönlichen Information und Weiterbildung zur Verfügung.

29. Oktober 2025 | Pump it up 1 Vienna

Zum ersten Mal kamen in Wien Patienten, Angehörige, Pflegekräfte und Industriepartner direkt ins Gespräch. Pump it up Vienna verbindet Fachwissen mit Praxisnähe – ein Ort, an dem neueste Produkte, Therapiekonzepte und Innovationen der Wundversorgung live vorgestellt werden.

Begleitet von spannenden Vorträgen führender Experten, persönlichen Gesprächen und einem offenen Austausch mit der Industrie steht eines im Mittelpunkt: Besser verstehen, besser versorgen, besser heilen.

Das Event schafft Bewusstsein, bringt Wissen in Bewegung – und stärkt die Zusammenarbeit aller, die zur Heilung von Wunden beitragen.

Dr Heinz Gyaky

Kann die Ernährung die Wundheilung unterstützen?

In seinem Vortrag erläutert Dr. Heinz Gyaky, Ernährungsmediziner aus Bad Tatzmannsdorf, welchen entscheidenden Einfluss die Ernährung auf die Wundheilung hat. Er zeigt auf, wie Nährstoffmangel, Durchblutungsstörungen und ein geschwächtes Immunsystem die Heilung verzögern – und welche Rolle Eiweiß, Vitamine, Spurenelemente und Ballaststoffe im Heilungsprozess spielen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der sogenannten Immunonutrition: der gezielten Unterstützung des Immunsystems durch Nährstoffe wie Zink, Glutamin, Arginin und Ballaststoffe. Dr. Gyaky erklärt, warum der Darm als „Hauptsitz des Immunsystems“ für die Wundheilung so wichtig ist und wie Produkte wie proWun+d und proByom helfen können, Heilungsprozesse von innen zu unterstützen.

Michaela Krammel, DGKP, WDM

Hilfe zur Selbsthilfe: Wunden besser verstehen

In ihrem Vortrag „Hilfe zur Selbsthilfe – Wunden besser verstehen“ zeigt Michaela Krammel, DGKP, WDM, wie wichtig Aufklärung, Schulung und Eigenverantwortung in der Wundversorgung sind. Sie führt durch die Geschichte der Wundbehandlung – von den Heilmethoden alter Kulturen bis hin zur modernen, phasengerechten Versorgung – und erklärt, warum richtige Pflege und Hygiene entscheidend für die Heilung sind.

Ein zentrales Thema ist die Laienpflege: Wie Angehörige nach Anleitung Wunden sicher versorgen können, welche Fehler häufig auftreten und wie Edukation (gezielte Wissensvermittlung) das Verständnis und die Handlungskompetenz verbessert.

Der Vortrag macht deutlich: Wundmanagement ist weit mehr als nur Lokaltherapie – es ist Teamarbeit zwischen Patienten, Pflege und Medizin.

Prim.Priv.-Doz.Dr. Afshin Assadian

Erkrankungen der Gefäßsysteme, Venen und Arterien, rechtzeitig erkennen und behandeln

Univ.-Prof.Dr. Vlastimil Kozon, PhD, DGKP, WDM

Wissenswertes zur Laienpflege und Anleitung zum Verbandwechsel

In seinem Vortrag vermittelt Univ.-Prof. Dr. Vlastimil Kozon, Präsident des WDM (Wunddiagnostik und Wundmanagement Österreich), grundlegendes Wissen zur Laienpflege und eine praxisorientierte Einführung in den richtigen Verbandwechsel.

Im Mittelpunkt stehen sichere, nachvollziehbare Schritte für Angehörige und Pflegeinteressierte, die Wunden im häuslichen Umfeld versorgen. Der Vortrag sensibilisiert für Hygiene, typische Fehlerquellen und zeigt, wie durch richtige Anwendung der Heilungsverlauf unterstützt werden kann.

Assoc.-Prof. Priv.-Doz.Dr. Chieh-Han John Tzou, MBA

Operative Sanierung bei Störung des Lymphsystems - ein Weg!

Text

Birgit Meinhard-Schiebel

Im Gespräch mit Michaela Krammel, DGKP, WDM

Hilfe zur Selbsthilfe - Informationen für pflegende Angehörige

Im Vortrag von Birgit Meinhard-Schiebel, Präsidentin der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger, im Gespräch mit Michaela Krammel stand die oft übersehene Rolle von Menschen im Mittelpunkt, die tagtäglich ihre Angehörigen pflegen. Die IG vertritt diese große, aber in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommene Gruppe und setzt sich für mehr Anerkennung, Information und Unterstützung ein.

Meinhard-Schiebel machte deutlich, dass häusliche Pflege eine der anspruchsvollsten Aufgaben überhaupt ist – körperlich, emotional und organisatorisch. Oft übernehmen Angehörige diese Verantwortung aus Liebe, ohne ausreichende Schulung oder Unterstützung. Viele begleiten ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder über Jahre hinweg, wodurch Pflege zu einem prägenden Teil ihres eigenen Lebens wird.

Die Interessengemeinschaft engagiert sich deshalb auf politischer Ebene für konkrete Verbesserungen. Aktuell arbeitet sie an 14 zentralen Forderungen, die von finanzieller Entlastung über bessere Betreuungssysteme bis zu mehr Vernetzung und Beratung reichen. Ziel ist es, pflegende Angehörige zu stärken, ihre Arbeit sichtbar zu machen und sie als wesentlichen Teil des Gesundheitssystems anzuerkennen.

Michaela Krammel, DGKP, WDM

Norbert Fortner, DGKP, WDM, Präsident (ÖGVP)

Sigrun Frohner, MSc, Coach und Therapeutin

Henryke Rieder, pflegende Angehörige

Friederike Kaltenbrunner-Schön, Betroffene und pflegende Angehörige

Round Table – Betroffene & Experten im Gespräch

Im Rahmen von Pump it up Wien 2025 fand eine besonders bewegende Podiumsdiskussion statt, die Menschen mit chronischen Wunden, pflegende Angehörige und Pflegeexperten an einen Tisch brachte.
Unter der Leitung von Michaela Krammel, DGKP, WDM, sprachen Fachleute und Betroffene offen über Herausforderungen, Erfahrungen und Lösungen in der täglichen Wundversorgung.


Am Round Table nahmen teil:

  • Norbert Fortner, DGKP, WDM, Präsident der Österreichischen Gesellschaft vaskulärer Pflege (ÖGVP),
  • Sigrun Frohner, MSc, Coach und Therapeutin,
  • Henryke Rieder, pflegende Angehörige,
  • sowie Friederike Kaltenbrunner-Schön, Betroffene und pflegende Angehörige.

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie professionelle Pflegeexpertise, Edukation und emotionale Begleitung die Lebensqualität von Betroffenen verbessern können.

Henryke Rieder berichtete sehr persönlich über die Pflege ihres Gatten bis zu seinem Tod. Durch die regelmäßige Unterstützung und Schulung durch Pflegeexpertin Michaela Krammel konnte sie die Versorgung zu Hause selbstbewusst übernehmen. Sie betonte, dass durch diese Begleitung nicht nur die Pflegequalität, sondern auch das Vertrauen und der innere Frieden gestärkt wurden.

Sigrun Frohner hob die Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit hervor – zwischen Ärzten, Pflegeexperten, Angehörigen und Therapeuten. Nur wenn rechtzeitig Hilfe organisiert wird, können Belastungen reduziert und seelische Schäden vermieden werden.

Norbert Fortner, Präsident der ÖGVP, machte deutlich, dass Pflegeexperten im Wundmanagement das Gesundheitssystem entlasten und die Lebensqualität der Patienten erheblich verbessern. Er forderte, Edukation müsse bereits während des stationären Aufenthalts beginnen, um Betroffene und Angehörige auf die häusliche Pflege vorzubereiten.

Friederike Kaltenbrunner-Schön berichtete über ihre eigenen Erfahrungen mit offenen Wunden und Lymphödemen. Erst durch die Betreuung durch Pflegeexpertin Michaela Krammel und Prof. Dr. Tzou habe sich ihr Zustand entscheidend verbessert. Auch ihre Mutter konnte durch die häusliche Betreuung entlastet werden – lange Wege und Arztbesuche wurden dadurch überflüssig.

Das Publikum wurde aktiv in die Diskussion einbezogen. Mehrere Anwesende schilderten ihre persönlichen Erfahrungen:
So erzählte Frau Wlasto, wie hilfreich es war, dass sie bereits im Krankenhaus eine Einführung in den Verbandwechsel erhalten hatte.
Frau Wildner sprach über die Schwierigkeiten, geeignete Fahrdienste und Unterstützung im Alltag zu finden – vieles habe sie selbst finanzieren müssen.
Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll das Zusammenspiel von Empathie, Fachwissen und praktischer Unterstützung ist. Es wurde deutlich, dass Wundversorgung weit mehr bedeutet als die Behandlung einer Wunde – sie umfasst auch seelische Begleitung, Aufklärung und Mut zum Austausch.

Zum Abschluss erklärten alle Beteiligten ihre Unterstützung für die neue Selbsthilfegruppe „Hilfe zur Selbsthilfe – Wunden Heilen“, die Betroffene und Angehörige künftig noch enger vernetzen soll.

Pump it up Wien 2025 – Fachwissen & Industrie live erleben

Am 29. Oktober 2025 stand das Europahaus Wien ganz im Zeichen moderner Wundversorgung. Unter dem Motto „Wundmanagement kann mehr“ brachte die Veranstaltung Pump it up Wien 2025 erstmals Fachkräfte, Pflegepersonal, Patienten und Angehörige direkt mit der Industrie zusammen. Der Kongress zeigte eindrucksvoll, wie sich medizinisches Wissen, Pflegepraxis und Produktinnovation vereinen lassen – für bessere Heilungsverläufe, mehr Aufklärung und eine starke Zusammenarbeit aller Beteiligten.

Wundversorgung im Fokus – Austausch zwischen Medizin, Pflege und Industrie

Das ganztägige Programm bot ein spannendes Zusammenspiel aus Fachvorträgen, Live-Demonstrationen und Industriepräsentationen. Ziel war es, den Austausch zwischen Medizin, Pflege und Betroffenen zu fördern und praxisnahes Wissen zu vermitteln.

Im Mittelpunkt standen aktuelle Erkenntnisse der modernen Wundheilung, innovative Verbandstoffe und Therapiesysteme sowie neue Technologien und Materialien der Industrie. Auch Themen wie Ernährung, Edukation, Laienpflege und Kompression spielten eine zentrale Rolle.

Besonders geschätzt wurde die praxisnahe Vermittlung des Wissens – verständlich, konkret und anwendungsorientiert. So konnten Besucher die Inhalte direkt mit ihrem Berufsalltag oder der persönlichen Situation verknüpfen.

Vortragende und Inhalte – Wissen aus erster Hand

Den Auftakt machte Univ.-Prof. Dr. Vlastimil Kozon, PhD, DGKP, WDM, Präsident des WDM Österreich. In seinem Vortrag „Wissenswertes zur Laienpflege und Einleitung zum Verbandwechsel“ vermittelte er fundiertes Wissen über die Grundlagen der häuslichen Wundversorgung. Er zeigte Schritt für Schritt, wie Angehörige mit richtiger Anleitung Verbandwechsel sicher durchführen und dadurch den Heilungsprozess aktiv unterstützen können.

Michaela Krammel, DGKP, WDM, stellte mit ihrem Vortrag „Hilfe zur Selbsthilfe – Wunden besser verstehen“ den Menschen in den Mittelpunkt. Sie betonte, wie wichtig Edukation, Aufklärung und eigenverantwortliches Handeln in der Wundversorgung sind. Durch historische Einblicke und moderne Behandlungskonzepte machte sie deutlich, dass Heilung immer ein Zusammenspiel von Wissen, Pflege und Vertrauen ist.

Ein emotionaler Höhepunkt war das Gespräch mit Birgit Meinhard-Schiebel, Präsidentin der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger. Sie berichtete über die Herausforderungen im Alltag von Menschen, die Familienmitglieder pflegen, und über die 14 Forderungen der Interessengemeinschaft zur Verbesserung der Lebenssituation pflegender Angehöriger in Österreich. Ihr Beitrag zeigte, wie wichtig gesellschaftliche Anerkennung, Information und Vernetzung in der Pflege sind.

Dr. Heinz Gyaky, Ernährungsmediziner aus Bad Tatzmannsdorf, widmete sich in seinem Vortrag „Ernährung bei Wunden“ der inneren Seite der Wundheilung. Er erklärte, wie Mangel an Eiweiß, Vitaminen und Spurenelementen den Heilungsverlauf verzögern kann und warum der Darm eine zentrale Rolle für das Immunsystem spielt.

Im Mittelpunkt standen die Produkte proWun+d und proByom der effective cooperation trading OG, die als Beispiele für sogenannte Immunonutrition vorgestellt wurden – also gezielte Ernährung zur Unterstützung der Wundheilung von innen heraus.

Den Abschluss bildete erneut Michaela Krammel mit dem Fachvortrag „Wissenswertes zu Venen, Arterien und Lymphgefäßen“. Sie erklärte die Unterschiede und Zusammenhänge der Gefäßsysteme und zeigte auf, warum Kompressionstherapie bei venösen Erkrankungen ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Wundversorgung ist. Ihre praxisnahen Beispiele aus dem Pflegealltag machten den Vortrag besonders wertvoll für das Publikum.

Zu den vertretenen Firmen gehörten unter anderem:

B. Braun, Bauernfeind, BEMER Group, Bständig GmbH, Chemomedica Medizintechnik, Coloplast Österreich, Convatec, dline, Egeria, effective cooperation trading OG, Focusmed Beyer KG, Hartmann Group, Heltschl, Hollister, Lohmann & Rauscher, Medi, Mölnlycke Health Care, Ortho Schuh GmbH, publicare, Quadramed, repuls, Schülke, Sigvaris Group, Sigrun Frohner, Smith+Nephew, Sorbion Austria, Sunmed Medizintechnik, URGO Medical und Vita Aktiv.

Die Besucher konnten hier die ganze Bandbreite moderner Wundversorgung erleben – von innovativen Wundauflagen über Desinfektionslösungen und Verbandstoffe bis hin zu Kompressionssystemen und ergänzender Ernährung. Auch praktische Produktvorführungen und Live-Demos fanden großen Anklang.

Der direkte Kontakt mit den Industriepartnern bot die Möglichkeit, Fachfragen zu stellen, neue Produkte kennenzulernen und sich über aktuelle Forschungsergebnisse zu informieren. So wurde deutlich, dass erfolgreiche Wundheilung auf Wissen, Erfahrung und modernste Technologie angewiesen ist.

Wunden-heilen.at – die digitale Erweiterung der Veranstaltung

Mit der neuen Plattform wunden-heilen.at wurde im Rahmen von Pump it up Wien 2025 erstmals eine digitale Erweiterung vorgestellt.

Sie dient als 365-Tage-Bühne für Wissen, Produkte und Innovationen rund um die moderne Wundversorgung in Österreich.

Auf der Website werden künftig alle Themen der Veranstaltung dauerhaft verfügbar sein: Fachbeiträge, Studien, Produktvorstellungen, Experteninterviews und Veranstaltungshinweise. Damit wird das Konzept von Pump it up über den Kongresstag hinaus fortgeführt und für alle Interessierten zugänglich gemacht.

Gegründet wurde die Plattform von Richard und Kurt Schmied.

Die Experten und Veranstalter der Pump it up-Kongresse sind Christine Landgraf und Harald Smoditch, die für die inhaltliche und organisatorische Umsetzung verantwortlich zeichnen.

Michaela Krammel, Pflegeexpertin und Vorstandsmitglied der neuen Selbsthilfegruppe „Hilfe zur Selbsthilfe – Wunden Heilen“, bringt ihre langjährige Erfahrung aus der Pflegepraxis und der Patientenschulung in das Projekt ein.

Für die fotografische Begleitung und Dokumentation der Veranstaltungen ist Herbert Fleischmann, Pressefotograf von Wunden Heilen, verantwortlich.

So entsteht ein starkes Netzwerk aus Fachwissen, Praxis, Medien und Industrie, das allen Beteiligten – von der Pflege über die Medizin bis hin zu Betroffenen – einen direkten Zugang zu Wissen, Austausch und Unterstützung bietet.

Begegnungen, Wissen und gelebte Kooperation

Pump it up Wien 2025 war weit mehr als ein Kongress – es war ein Ort der Begegnung und des offenen Austauschs.

Pflegekräfte, Ärzte, Angehörige und Industrievertreter kamen miteinander ins Gespräch, stellten Fragen und teilten Erfahrungen. Viele Besucher betonten, wie wertvoll der persönliche Austausch und die praxisnahe Vermittlung der Inhalte waren.

Auch das Ambiente im Europahaus Wien trug zur besonderen Atmosphäre bei. In den Pausen wurde bei Kaffee, Kuchen und Snacks angeregt diskutiert und genetzwerkt.

Die Veranstaltung zeigte, dass Wundmanagement nur dann erfolgreich ist, wenn Wissen geteilt, Erfahrungen ausgetauscht und alle Akteure gemeinsam handeln.

Gemeinsam Wissen bewegen – das Ziel von Pump it up

Das Motto „Wundmanagement kann mehr“ wurde in Wien eindrucksvoll umgesetzt. Die Veranstaltung machte klar: Moderne Wundversorgung ist Teamarbeit.

Medizin, Pflege, Industrie und Patienten müssen gemeinsam an Lösungen arbeiten, um die Lebensqualität zu verbessern und Heilungsprozesse zu beschleunigen.

Ob Ernährung, Hygiene, Schulung oder Technik – alle Bausteine greifen ineinander. Pump it up Wien 2025 hat gezeigt, dass die Verbindung von Wissen, Praxis und Innovation der Schlüssel zu nachhaltiger Wundheilung ist.

Ausblick – Wissen vernetzen, Heilung fördern

Nach dem großen Erfolg in Wien ist geplant, das Konzept Pump it up künftig auch in weiteren Bundesländern umzusetzen. Ziel ist es, eine österreichweite Plattform für Fachkräfte, Patienten und Industrie zu schaffen, die Wissen, Praxis und Innovation dauerhaft miteinander verbindet.

Die Teilnahme an Pump it up Wien 2025 war kostenlos und offen für alle Interessierten.

Nach oben scrollen